- Lassen Sie Ihr Geld nicht verpuffen!
Bei der Verwendung von Wärmedämm- Verbundsystemen kann sich bei Ein- oder Zweifamilienhäusern eine Heizkosten- Ersparnis von bis zu 60% ergeben.
Die zu erwartende Preiserhöhungen auf dem Energie- Sektor werden den Spareffekt noch vergrößern.
Gebäude, die lediglich dem Wärmeschutz- Standard von vor 30 Jahren entsprechen, verbrauchen heute bis zu drei bis vier mal so viel Heizenergie als Häuser, die den Standard von 2007 erfüllen. Bis zu 75 % der Wärmeverluste gehen dabei auf das Konto der ungedämmten Außenwände.
- Ökobilanz
Wärmedämm-Verbundsysteme haben eine ausgezeichnete Ökobilanz und entlasten die Umwelt nachweisbar:
Weniger Verbrauch von Primärenergie wie Heizöl oder Erdgas.
Reduzierung der Emissionen an Kohlendioxid (CO2) = Senkung des Treibhauseffektes.
Reduzierung der Emissionen an Stickstoff- und Schwefeloxide =
weniger Bodenversauerung und Waldsterben.
- Erhöhung der Wohnqualität
Wärmedämm-Verbundsysteme reduzieren die Temperaturunterschiede zwischen Innenraumluft und Wandoberflächen.
Dies trägt entscheidend zur Wohnqualität des Gebäudes bei:
Reduzierte Luftzirkulation schafft mehr Behaglichkeit, keine Gänsehaut durch kalten Lufthauch.
Reduzierte Luftzirkulation wirkt Allergien entgegen, weil weniger Staub aufgewirbelt wird.
Keine Schwitzwasserbildung – daher keine gesundheitsgefährdende Schimmelbildung an Wänden und Decken.
Angenehmeres Raumklima: kühler im Sommer –wärmer im Winter.
- Gestaltung
Wärmedämm-Verbundsysteme bieten alle Möglichkeiten der Fassadengestaltung, weil nahezu alle Materialien für das Design der Oberflächen möglich sind. Egal ob Holz, Keramik, Klinker oder Metall.
Darüber hinaus sind selbstverständlich die verschiedensten Putzstrukturen möglich. Und was den farbigen Schlussstrich anbelangt, da sind der Fantasie fast keine Grenzen gesetzt. Wir helfen Ihnen gerne!
- Das Prinzip ist einfach:
Dämmplatten werden an die Gebäudeaußenwand geklebt, gedübelt oder mit Schienen mechanisch befestigt. Anschließend werden sie mit einem Putz überzogen, der durch Glasseidengewebe armiert ist. Darüber kommt der abschließende Oberputz bzw. das gewünschte Oberflächenmaterial.
Diese Systeme wurden in den letzten 40 Jahren von den Herstellern ständig weiterentwickelt und verbessert. Wärmedämm-Verbundsysteme können heute bei jedem nur denkbaren Gebäude eingesetzt werden. Die Größe des Objektes spielt dabei keine Rolle:
- Einfamilienhäuser
- Doppel- und Reihenhäuser
- Altbauten
- Wohnanlagen
- Bürokomplexe
- Industriearchitektur
- Hochhäuser
Grundsätzlich besteht ein WDV-System aus den 3 Hauptkomponenten:
1. Dämmstoff
Die gebräuchlichsten Materialien sind
Polystyrol-Partikelschaum und
Mineral-Dämmstoff wie z.B. Steinwolle, Mineralschaumplatte.
2. Armierung
Darunter versteht man die zur Verstärkung der Dämmplatten aufgebrachte Armierungsmasse und ein Armierungsgewebe aus Glasfaser, welches spätere Rissbildung verhindert.
3. Schlussbeschichtung
Putze, Holz, Keramik, Klinker, Metall
Darüber hinaus gibt es noch die verschiedensten Detail-Komponenten für z.B. Befestigung, Verfugen, Abdichtung, Gewebe, Kantenschutz und Abschlussleisten.










